Dieser Defil soll demnächst 24 erreichbar sein. Rolf Wegener startet das erste Defi-Projekt in WelverDer Defibrillator ist schon da, aber das Projekt startet erst noch. 

Bereits vor zwei Jahren waren sich die Politiker im westfälischen Welver einig in dem Wunsch, dass die westfälische Gemeinde herzsicher werden solle. Dass dies bisher noch nicht umgesetzt wurde war dem Ortsvorsteher und Ratsherrn Rolf Wegener schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein definetz e.V. startet er jetzt eine Aktion, die einen Defibrillator zentral  in seinem Ortsteil Dinker platzieren soll. Das Gerät ist schon vorhanden, für Außenkasten und Wartung muss noch eine Finanzierung gemeinsam mit dem Hammer Verein gefunden werden. 

Zur nächsten Jahreshauptversammlung erwartet der Verein Mitglieder und Gäste am 11. August 2918 um 11 Uhr in den Räumen des Vereins in Drechen. Neben Wahlen und dem Jahresbericht steht ein interessantes Projekt im Fokus. Zukünftig werden die definetz-Mitglieder zahlreiche Vorteile genießen können. Ob beim Einkauf eines Defibrillators oder bei der Energieversorgung, in vielen Bereichen konnte der Verein erhebliche Rabatte herausholen.

Bürgermeister Sven Schrade, MdL Ute Lukasch und Definetz-Vorsitzender Friedrich Nölle sind die ersten, die einen monatlichen Betrag von einem euro für den großstöbnitzer Defi gespendet haben. Foto (c) Ittner

In der Sporthalle von Großstöbnitz fiel am Dienstag der Startschuss für den ersten öffentlichen zugänglichen Defibrillator in dem östlichen Stadtteil. Mit 500 Einwohnern handelt es sich um den größten Stadtteil der ostthüringer Stadt, der als erster mit einem Defibrillator versorgt werden soll. Finaziert werden soll die gesamte Aktion mit so genannten 1-Euro-Spenden. gesucht werden für jeden Defibrillator Bürger, die sich verpflichten für den Aktionszeitraum von 8 Jahren jeweils einen Euro pro Monat zur Finanzierung des Geräts, des Kastens sowie für Wartung und Ersatzteile aufzubringen.

Nicht einmal einen Monat hat es gedauert bis Friedrich Nölle (definetz e.V:) den ersten Defibrillator im Rahmen der Aktion  Herzsicheres Schmölln an Bürgermeister Sven Schrade und die Freiwillige Feuerwehr in Großstöbnitz übergeben konnte. Erste Spenden machten es dem Verein möglich ein Gerät zur Verfügung zu stellen. 

Mareen Wendt (MEPRO Dr. Stehr Medizintechnik GmbH) und Friedrich Nölle (Definetz e. V.) übergeben einen Defibrillator an  Holger Kresse, Uwe Müller, Gunter Thomas, Nico Mülle (alle FFW Großstöbnitz). Foto (c) Ittner.

Friedrich Nölle, Bruni Martin, Sven Schrade wollen die Herrzsicherheit in Schmölln verbessernIn Deutschland fordert er jährlich 100.000 Opfer. Doch dies kann verhindert werden: durch Menschen mit Engagement und Hilfsbereitschaft, und durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren. Genau deshalb trafen sich am Mittwoch Friedrich Nölle und Bruni Martin vom gemeinnützigen Verein definetz. e. V., mit Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade und der Sozialausschussvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ute Lukasch.

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