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Kategorie: Herzsicheres Schmölln
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Schmölln herzsicher

Herzsicher ein paar Cent!

Der Wille ist da! Schmölln soll herzsicher werden. Bürgermeister Sven Schrade, Rat und Verwaltung haben die ersten Schritte unternommen um ihre Stadt mit Defibrillatoren auszustatten. Das erklärte Ziel lautet: "Schmölln soll herzsicher werden!" Dabei sollen alle Stadtteile mit einbezogen werden. große und kleine Sponsonson sollen die Aufstellung Geräte finanziert werden. Bei der als Crowfunding bezeichneten Finanzierung reicht bereits die Beteiligung von im Schnitt 50 Bürgern die monatlich einen Euro spenden aus um Aufstellung, Wartung und Versicherung und Ersatzteile auf Jahre hinaus zu sichern.

Die Thüringer Stadtväter die Unterstützung des Hammer Vereins definetz e.V. gesichert. Der Verein berät in Fragen der optimalen Platzierung, Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit. 

 

Bürgermeister Sven Schrade sieht die Notwendigkeit der Defibrillatoren in Schmölln, besonders nach dem Vorfall in Weißbach im letzten Jahr. „Was können wir als Kommune da machen?“ fragte er sich. „Wir können gezielt ein Defi-Netz in Schmölln und den Ortsteilen aufbauen“, erklärte er. „Dazu möchten wir im ländlichen Raum beginnen. Dorthin bräuchte ein Rettungswagen im Notfall am längsten.“ Großstöbnitz ist Schmöllns größter Ortsteil mit ca. 600 Einwohnern. Dort soll nun bis Jahresende der erste Defibrillator im Rahmen dieses Projektes öffentlich zugänglich installiert werden. Wichtig ist dem Bürgermeister, dass dies gemeinsam mit der Bürgerschaft umgesetzt wird. 

Auf diesen Seiten berichten wir kontinuierlich über den Fortschritt des Projekts, das am 29.5.2018 mit einer Spendenaktion in  Großstöbnitz gestartet wurde. 



 


Aktionen

Aktionen in Schmölln

 


 

22.06.2018 || 12:30 h 
Nach 4 Wochen: Defi übergeben

Nicht einmal einen Monat hat es gedauert bis Friedrich Nölle (definetz e.V.) den ersten Defibrillator im Rahmen der Aktion Herzsicheres Schmölln an Bürgermeister Sven Schrade und die Freiwillige Feuerwehr in Großstöbnitz übergeben konnte. Bürgermeister Sven Schrade ist optimistisch, dass in Kürze auch in den anderen Statdteilen mit der Aktion bekonnen werden kann.
Foto (c) Ittner. v.l.n.r: Sven Schrade (Bürgermeister), Bodo Müller (Stadtratsmitglied), Denis Legler (ASB), Mareen Wendt (MEPRO Dr. Stehr Medizintechnik GmbH), Friedrich Nölle (Definetz e. V.), Holger Kresse, Uwe Müller, Gunter Thomas, Nico Mülle (alle FFW Großstöbnitz).


 

Bürgermeister Sven Schrade, MdL Ute Lukasch und Definetz-Vorsitzender Friedrich Nölle sind die ersten, die einen monatlichen Betrag von einem euro für den großstöbnitzer Defi gespendet haben. Foto (c) Ittner30.05.2018 || 19:30 h 
Kickoff in Großstöbnitz

In der Sporthalle von Großstöbnitz fiel der Startschuss für den ersten öffentlichen zugänglichen Defibrillator in dem östlichen Stadtteil. Bereits am ersten Tag kamen 1.140 Euro Spendengeld für die Aktion zusammen. Bürgemeister Sven Schrade (Mitte), MdL Ute Lukasch und Friedrich Nölle von Definetz waren die ersten Spender.

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie auf der Projektseite  hier.


06.04.2018 || 13:00 h 
Es wird konkreter.

Am Mittwoch trafen sich in Schmölln Friedrich Nölle und Bruni Martin vom gemeinnützigen Verein definetz. e. V., mit Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade und der Sozialausschussvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ute Lukasch. Bei dem Gesprächstermin tauschten sich die Parteien über mögliche Standorte in Schmölln und die damit verbundene Umsetzung aus.             

„Bereits im Mai findet der Auftakt unseres gemeinsamen Vorhabens statt“, führt Bürgermeister Schrade fort. „Unser Ziel ist es, mit viel Bürgerengagement irgendwann in jedem Ortsteil öffentlich zugängliche Defibrillatoren anzuschaffen.“     



05.09.2017 Demonstration eines Defibrillators in Schmölln
Der Auschuss informiert sich

Heutiges Thema im Sozialausschuss: Der Aufbau eines Netzes an Defibrillatoren in Schmölln. Der Verein Definetz e.V. stellte das Projekt im Gremium des Stadtrates vor. Allzu oft sterben Menschen in Deutschland am plötzlichen Herztod (mit 100.000 Fällen die häufigste Todesursache in Deutschland). Statistisch sind das pro Jahr in Schmölln 22 Fälle. Ein dichtes Netz an öffentlich zugänglichen Defibrillatoren kann die Zahl deutlich senken. Dafür bedarf es insbesondere eines öffentlichen Bewusstseins und ein paar Sponsoren, die unterstützen.


 

 

Großstöbnitz

Großstöbnitz

Für das Teilprojekt in Grußstöbnitz wurde eine eigene Projektseite   Großstöbnitz eingerichtet. Bitte nutzen Sie den Link.

 

 

 

 

 

 

 

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