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Schätzt die PHT-Kosten:
Prof. Andreas Lueg-Arndt

Köln. Erstmalig wurden die volkswirtschaftlichen Kosten für die Bundesrepublik Deutschland und das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein Westfalen geschätzt.

Der Plötzliche Herztod (PHT), die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern, verursacht allein in der Bundesrepublik Deutschland indirekte Kosten in Höhe von ca. 4,37 Milliarden Euro pro Jahr. Für Nordrhein-Westfalen allein enstehen bei einer mittleren Fallzahl von etwa 25.500 Todesfällen indirekte Kosten von rund 940 Millionen Euro.

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Schätzt die PHT-Kosten:
Prof. Andreas Lueg-Arndt

Erstmalig wurden die volkswirtschaftlichen Kosten geschätzt.

Köln. Der Plötzliche Herztod (PHT), die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern, verursacht allein in der Republik Österreich indirekte Kosten in Höhe von gut 700 Mio. Euro pro Jahr.

Im Rahmen einer von definetz e.V. in Auftrag gegebenen Studie wird erstmalig versucht, die Kosten für verschiedene Länder Mitteleuropas abzuschätzen. "Eine solche Abschätzung war dringend notwendig", erläutert Prof. Dr. Andreas Lueg-Arndt von der Cologne Business School (CBS) die Studie, "denn vergleichbare Zahlen liegen bis heute nicht vor."

Logo des GesundheitsministeriumsBerlin. Wie steht eigentlich die Bundesregierung zum Thema Frühdefibrillation? Beate Klaes, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei definetz e.V., wollte es genau wissen und bat die Bundesregierung um eine Stellungnahme. Unter dem Vorbehalt, dass die Bundesregierung im föderalen System keine "allgemeine Empfehlung" aussprechen kann, denn das Rettungswesen und der Katastrophenschutz unterliegen der Länderhoheit, gab Andrea Wilms vom Bundesminsterium für Gesundheit in einem Schreiben an den gemeinnützigen Verein eine Stellungnahme ab, die ein First Responder Modell unterstützt. Dabei ist es auch für das Ministerium eine unumstrittene Tatsache, "dass der Einsatz von AEDs nachweislich ein entscheidender Faktor für die Verbesserung der Überlebensrate von Patienten mit Kammerflimmern ist."

Düsseldorf. Es bedeutet nicht immer etwas Negatives, wenn Post von der Staatsanwaltschaft ins Haus flattert Der Generalstaatsanwalt in Düsseldorf hat unseren Antrag auf Registrierung als Geldauflagenempfänger geprüft und definetz e.V. in die dort ge­führte Datenbank gemein­nütziger Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass definetz e.V. zu den Organisationen gehört, die in dem Fall als Geldempfänger bedacht werden können, wenn in einem Verfahren eine Geldbuße verhängt wird. Ob und weviel Einnahmen für unseren gemeinnützigen Verein daraus zu erwarten sind, wird die Zukunft zeigen. Die Voraussetzungen sind jedoch geschaffen.

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