Hamm. Wie und wann hat alles begonnen? Wann wurde der erste Mensch erfolgreich defibrilliert? Fragen wie diese werden den Definetzlern gern und oft gestellt, und diese Fragen haben uns motiviert eine kleine Geschichte der Defibrillation zusammenzustellen. Das Ergebnis ist an  dieser Stelle zu finden. Bei diesem kleinen Projekt, das man übrigens auch auf der eigenen Website nutzen kann, handelt es sich um Work in Progress. Das bedeutet, es wird ständig daran gearbeitet und die Darstellung wird erweitert. Aber auch jetzt kann man schon elegant mit dem Zeitschieber durch die Jahrhunderte reisen und über zahlreiche Links neue Entdeckungen machen.

Endlich am Platz. Der Defi in Wimbern. Foto (c) Friedrich NölleWimbern. Die Feuerwehrleute im sauerländischen Wimbern haben einen neuen Kameraden. Seit gestern hängt ein neuer Defibrillator an der Halle am Breiten Weg. Der "Defi" kann 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche eingesetzt werden kann um Leben zu retten. Im Falle des Plötzlichen Herztodes ist das die einzige Chance zu überleben. Ortsvorsteher Edmund Schmidt, Detlef Carrie, Reinhold Kirch, Klaus Eickenbusch, Dirk Wilke und Joachim Bauerdick (v.l.) freuen sich über den Zuwachs.

Nürburg. Dort wo sonst die PS-Boliden ihre Runden drehen war in den letzten Tagen Ungewöhnliches zu sehen: Das Defimobil posierte an der Boxengasse. Der Grund war wenig spektakulär. Vertreter von definetz e.V. waren zu Gast beim Hackathon am Nürburgring. Vom 16. bis 18. Februar wurde im Boxengebäude des Nürburgrings nicht an Rennfahrzeugen geschraubt. Hacker-Teams aus ganz Europa trafen sich in der Eifel, um eine Notfall-Software weiterzuentwickeln. 

Der neue Defi wird vorgestellt: Foto (c) Lindemann WALenningsen. Jetzt gibt es auch einen in Lenningsen! Auf Initiatibve der IG Lenningsen konnte an der Kindertagesstätte "Alter Bahnhof" ein 24 Stunden erreichbarer Defibrillator angebracht werden. Über den neuen Defi-Standort freuen sich (von links) Friedrich Nölle, Udo Waßmuth, Detlev Schlieper, Bianca Rademski und Bürgermeister Stephan Rotering.  Foto: Werner Lindemann wa

Schwerte. Gewappnet sein im medizinischen Notfall: Mit der neuen Marien-SOS-App bietet das Marienkrankenhaus Schwerte einen kostenlosen Service, um in brenzligen Situationen oder im Krankheitsfall schnellstmöglich Hilfe zu bekommen. Die Daten für den Bereich Defibrillatoren kommen aus dem Defikataster der Vereins Definetz e.V.

Die App ist in Zusammenarbeit des Klinikums mit Dr. Ferdinand Jeute von der Future Health GmbH entstanden. 

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