Der Beschluss ist gefasst: Die IG Lenningsen will einen Defi. Foto (c) Friedrich Nölle 

Lenningsen. Es gibt zwei Dinge, die das sonst eher beschauliche Kirchspiel Lenningsen auszeichen. Zum einen hat hier vor Urzeiten einmal Königin Elisabeth II im Rahmen eines Deutschlandbesuchs übernachtet. Zum anderen gibt es hier eine äußerst aktive Interessengemeinschaft, die sich um die historischen und die aktuellen Belange der Menschen in dem Ortsteil der Gemeinde Bönen kümmert (Foto: Friedrich Nölle). Schon lange bestand hier der Wunsch am Ort einen Defibrillator zu installieren, der für alle Bürger rund um die Uhr erreichbar sein sollte. Im Notfall oder einfach auch nur zur Information lassen sich die lebensrettenden und leicht zu bedienenden Geräte auch per App (Defikataster) mit dem Handy finden.

Die Idee konnte gestern umgesetzt werden. Vorsitzender Udo Waßmuth und Bürgermeister Stephan Rotering konnten gemeinsam den Ortsteil an das Projekt "Bönen Herzsicher" anschließen. Die Umsetzung konnte gelingen, weil viele Hände zusammengespielt haben. Neben der Gemeinde Bönen unterstützten der Verein definetz e.V., die Gemeinschaftsstadtwerke und die Sparkasse Bönen das Projekt. 

Über den neuen Defi-Standort freuen sich (von links) Friedrich Nölle (Definetz), Udo Waßmuth, Detlev Schlieper (beide IG Lenningsen) , Bianca Rademski (Definetz) und Bürgermeister Stephan Rotering.  Foto: Lindemann wa

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